
Selektives Sourcing vs. totales Out- bzw. Insourcing: Selektives Sourcing bezieht sich auf den Grad des externen Leistungsbezuges und steht im Gegensatz zum so genannten totalen Outsourcing bzw. totalem Insourcing. Um den Begriff für empirische Untersuchungen anwendbar zu machen, spricht man bei einem Anteil von 20-80% Fremdbezug von selektivem Sourcing. Die Variante ist auch unter den Begriffen Smart Sourcing oder Right Sourcing sowie Outtasking geläufig.
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